Was „Corona” lehrt: Gedanken nach einer Woche

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich meinen ersten Blogbeitrag im Jahr 2020 unter diesen neuen “Corona”–bedingten Bedingungen schreiben würde. Aber es kam wie es kam. Freitag vor einer Woche schulte ich noch hunderte von Schülerinnen und Schüler schnell vor der Schulschließung ein, erklärten ihnen wie sie sich in Microsoft Teams am Smartphone einloggen und ihre E-Mails in Outlook abrufen. Damit das Lernen online weiter gehen kann und der Unterricht mit digitalen Medien unterstützt werden kann.

Fast forward eine Woche. Schulen sind geschlossen. Kinder und Jugendliche lernen zuhause. Lehrerinnen und Lehrer des Landes stellen sich auf einigen Wochen des Fernunterrichts ein. Und ich manage Supportfragen und leite Einschulungen per Video-Konferenz. Mein Fazit nach einer Woche „Corona”-Unterricht?

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Inspired by #ADE2019

What is #ADE2019 and ADE Institute all about? The problem is, if you’ve been to one, then you know what it’s like. If you’ve never been, it’s hard to imagine it.

The hashtag stands for the current institute or event for educators who have had experience with teaching with iPads or Macs from a certain region. There are currently three regions – EMEIA, Asia-Pacific and the America. I was inducted into the community in Europe in 2017 and was privileged to attend the global event last year in Texas as well. This year’s EMEIA event was again in Noordwijkerhout in the beautiful Netherlands.

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Mit Speed-Dating ins Ziel

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Wenn Menschen bei Konferenzen neue Informationen hören sollen, gibt es traditionell die Möglichkeit, die Inhalte mit einem Vortrag oder Präsentation darzubieten. Oft steht die vortragende Person vorne am Pult und spricht über das Thema, mit oder ohne Unterstützung von visuellen Hilfsmitteln. Das Publikum sitzt und hört (mehr oder weniger) aufmerksam zu. Stimmt’s?

Beim Vernetzungstreffen “Meilensteintreffen” der Wiener Schulen (NMS, AHS und BMHS), die E-Learning als besonderen pädagogischen Schwerpunkt haben, wollten die Organisatorinnen und Organisatoren für den zweiten Teil des Programmes etwas anderes ausprobieren. Immer hin hat das Publikum bereits im ersten Teil eine Stunde zugehört. Welche Möglichkeiten gibt es noch, Inhalte an Lehrpersonen zu präsentieren? Wir haben ein Block von 45 Minuten im Speed-Dating-Format ausprobiert. Mit Erfolg! Wie haben wir das vorbereitet?

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Back to school: Quizlet 1000 word challenge!

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I’m quite excited to be teaching English this again and I’m looking forward to seeing how my students react to the activities we’ll be doing.

We will start the year off with a 1000 word Quizlet challenge. I’ve been a Quizlet ambassador for many years now, having used the online platform in diverse scenarios and learning groups. Marta Szymczak, who teaches in Poland, posted this really great idea on Facebook on how she got her students to do this. She explains it here. Thanks for the inspiration Marta!

How will the challenge work?

I’ve created 10 lists, each with 100 vocabulary words that students should have learned in the past two years. The goal is for them to review these terms and practise memorising methods. Of course, my ultimate goal to for them to realise how much they already know. We will surely play Quizlet live as part of the revising process so they are motivated to learn.

All students will be given access to my class on Quizlet and be tasked to revise and learn all words in all sets. They will need to spend time at home This will surely take a few weeks. After their learning time, they will do a “test” on them to earn a vocabulary badge!

Here are the links to the sets. They are free to be used/reused and adapted (CC0). 

Feedback welcome!

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Follow me on twitter to see results and reactions of the students to this challenge. 

@aliciabankhofer

Smartphones im Unterricht nutzen statt verbieten!

Children taking selfie

Leider hat das französische Parlament beschlossen, Smartphones, Tablets und Smartwatches in Schulen zu verbieten. Jugendliche unter 15 Jahren dürfen ihre persönlichen Endgeräte nicht (mehr) in die Schule mitnehmen. Ich bin Lehrerin und finde diese Entscheidung schlichtweg falsch. Als Hauptargument wird angeführt, dass die Jugendlichen nicht mehr abgelenkt seien und dass sie sich besser konzentrieren können, und dass ein Verbot gegen Mobbingfälle helfen würde.

Laut spiegel.de gibt es Ausnahmen für die Verwendung der Geräte im Unterricht, sowie für Kinder mit Behinderung. Nina Toller und andere Medienpädagoginnen haben schon über das Thema gebloggt. Es wird in Social Media heftig darüber diskutiert. Aus diesem Anlass, melde ich mich mit einer persönlichen Stellungnahme, die hoffentlich zeigen wird, wie der gezielte Einsatz von Smartphones und Tablets lernerfolgsorientiert gelingen kann und warum es sich lohnt, Smartphones in Schulen zuzulassen.

Zu wenig Vertrauen?

Seien wir ehrlich, was sagt das Parlament eines Landes, wenn es ein Verbot von Handys und Tablets beschließt, damit Kinder und Jugendlichen im Unterricht nicht mehr abgelenkt sind. Haben diese Personen schon unterrichtet? Meine persönliche Erfahrung – und ich bin nicht alleine – zeigt, dass eine Lerngruppe grundsätzlich erwartet, von einer Lehrperson geführt zu werden. Es heißt beispielsweise, “jetzt malen wir” oder “schlagen wir jetzt das Buch auf” oder “jetzt wird diese Aufgabe in der Gruppe erarbeitet”. Schülerinnen und Schüler wissen, dass sie die jeweiligen Lernutensilien rausnehmen die sie benötigen. Ich erkläre beispielsweise, “im Unterricht sind Smartphones gerne als Lernwerkzeuge gesehen, bitte nimm das Smartphone jetzt raus, denn wir werden jetzt Audioaufnahmen machen …”, “jetzt brauchen wir die Smartphones nicht mehr, bitte wegräumen.” 

Wenn ein Land ein Handyverbot per Gesetz vorschreibt, heißt das so viel wie: “Wir vertrauen unseren Lehrerinnen und Lehrer nicht, dass sie ihre eigenen Klassen im Griff haben.” Außerdem sagt das Land, “Wir trauen es Kindern und Jugendlichen nicht zu, dass sie lernen, mit ihren Lernsachen im Unterricht umzugehen und Lernprozesse zu organisieren.”

Paradigmenwechsel verpasst!

Wenn man sich ein traditionelles Klassenzimmer vorstellt, dann mögen mobile Endgeräte durchaus wie Fremdlinge oder Eindringlinge wirken. Aber wir leben nicht mehr in 1950, 1960  oder 1990. Es ist 2018. Wir leben längst in einer digitalisierten Gesellschaft, in der Menschen (inkl. Kindern und Jugendlichen) das Internet dazu nutzen um zu arbeiten, sich zu unterhalten, einzukaufen und mit anderen in Kontakt zu treten. Und zu lernen.

In innovativen Schulen wird längst nicht mehr lehrerzentriert unterrichtet, wo eine Lerngruppe eine Unterrichtsstunde lang zuhört und einzelne Fragen im Plenum beantwortet. Die Schülerinnen und Schüler stehen im Zentrum. Die Lehrperson ist Coach, begleitet das Lernen und stellt Aufgaben auf, damit die Kinder und Jugendlichen selbst durch Entdecken oder im Projekt (lernen) oder eigenständig im Lernbüro lernen. Manche wenden die Flipped-Classroom-Methode an, wo sich die Lerngruppe individuell Lehrinhalte größtenteils durch Videos ansieht und in der Klasse übt.

Viele Lehrende stellen Aufgaben auf, bei denen Kinder und Jugendlichen Erklärvideos, E-Books oder Infografiken erstellen. Lehrpersonen für naturwissenschaftliche Fächer nutzen Smartphones und Tablets, um Beobachtungen und Messungen in der Natur zu dokumentieren und anschließend in einer multimedialen Präsentation zu visualisieren. Im Turnunterricht nutzen andere die Kamerafunktion, um Bewegungsabläufen und Algorithmen aufzunehmen. Es werden E-Portfolios, E-Books, Stop-Motion-Videos u.v.m. im Unterricht erstellt.

Wenn ein Land ein Handyverbot per Gesetz vorschreibt, dann verpassen Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Lernprozesse durch mobile Endgeräte zu unterstützen und das Lernen selbst zu steuern, kreativ und produzierend Medieninhalte zu gestalten und durch das Internet sich mit anderen Menschen zu verbinden oder Lernplattformen zu nutzen.  Außerdem können Lehrende, die mit mobilen Endgeräten im Unterricht arbeiten wollen, dies nicht mehr tun. Dann würde die Methodenfreiheit und Methodenvielfalt darunter leiden. 

Mobbingfälle verhindern – wie?

Was sagen Expertinnen und Experten? Wie können Mobbing und Cybermobbing am besten bekämpft werden? Das Thema Cybermobbing wird beispielsweise auf saferinternet.at ausführlich behandelt. Hier wird dazu geraten, Handys aus der Schule zu halten? Ganz im Gegenteil. Folgende Punkte sind zu lesen …

  • Schüler/innen in ihrem Selbstbewusstsein stärken
  • Wertschätzender Umgang
  • Gutes Verhältnis zwischen Lehrpersonen und Lernenden schaffen
  • Verhaltensvereinbarungen und Hausordnung erstellen
  • Briefkasten einrichten und betreuen
  • Peer-Modelle einführen

Quelle: https://www.saferinternet.at/faq/wie-kann-die-schule-gegen-cyber-mobbing-vorbeugen/

Weitere Tipps:
Wie ein Handy- und Internet-Policy aussehen kann
Handy in der Schule: Mit Chancen und Risiken kompetent umgehen
Handynutzung in der Schule regeln
Smartphones & Kinder/Jugendliche

Wenn ein Land ein Handyverbot per Gesetz vorschreibt, dann verschwinden Mobbingfälle nicht automatisch, da die Ursache nicht am Gerät selbst liegt, sondern oft an fehlende Kommunikationsstrukturen oder an sozialen Situationen. Mit einem Handyverbot könnte die Institution Schule ihrem Bildungsauftrag Medienkompetenz, sowie Sozialen Kompetenzen zu fördern, nicht nachkommen können. 

Wie können digitalen Kompetenzen durch den Einsatz von Handys gefördert werden?

Folgende Auffassung wurde auf Facebook gepostet: “Digitale Kompetenzen durch Gebrauch von Handys fördern? Wie soll das gehen? Das ist nicht notwendig!”

Ich bin ganz anderer Meinung. Ich bin Lehrerin und nutze mobile Endgeräte im Englisch- und Informatik-Unterricht seit Jahren. Wie viele andere, möchte meine Lerngruppe den Einsatz von Handys und Tablets nicht mehr verpassen. Was habe ich alles gemacht?

Meine Lerngruppen nutzen ihre Smartphones und Tablets, um zu kommunizieren, sich zu organisieren, Inhalte zu produzieren und zu lernen. Am Anfang des Schuljahres bekam eine Klasse beispielsweise ein Blatt mit QR-Codes, auf dem sie die Lernressourcen und Plattform für das Jahr finden.

Wir kommunizierten mit Remind App, nutzten Quizlet für Vokabel und Google Classroom für die Aufgabenverteilung und Absammlung. Wir machten ein Schnitzeljagd mit QR-Codes und learningapps.org. Die Kinder schauten meine Lernvideos auf youtube.com an. Sie erstellten Mindmaps und Wordclouds mit mindester oder wordle.net. Auch erstellten sie Poster und Postkarten mithilfe von canva.com. Wir nutzten Skype, um mit anderen Klassen weltweit zu kommunizieren. Wir machten Lernzielkontrollen mit Plickers oder Kahoot.com. Sie erstellten ihre eigenen Geschichten mit LegetechnikClips, Stop-Motion oder Green-Screen. Sie erstellten Foto-Storys mit der Kamera und veröffentlichten Blog-Postings am Klassenblog. Sie lernten zu fotografieren und erstellten Präsentationen mit Keynote, Powtoon oder Adobe Spark. Wir lernten mit Ozobots und CoSpaces.io zu programmieren und sammelten die Werke mit Padlet.com. Wenn die Lerngruppen bei der Arbeit sind, sind sie stark fokussiert und konzentriert. Oft wollen sie nicht mehr aufhören.

Ein Schüler schreibt eine eigene Geschichte für ein E-Book.
Im Team lernen. 
Marina, Patricia und Vanessa haben mit Swift Playgrounds programmiert.

Das sind nur ein paar Sachen, die wir gemacht haben. Im kommenden Schuljahr werden wir noch verstärkter mit mobilen Endgeräten arbeiten, da die Kompetenzen für das Fach “Digitale Grundbildung” gefördert werden. Hier wird ein starker Fokus auf die Kommunikation, Reflexion und Kreativität gelegt. Kinder und Jugendlichen sollten u. a. Werke produzieren, im Internet sicher agieren können, und Visual- und Digital Literacy vorweisen können.

Bei uns im Unterricht, werden wir sicher mit Augmented/Virtual Reality arbeiten, Aufnahmen und Videos, sowie E-Portfolios und E-Books machen. Hier ist das Ziel, die Kinder und Jugendlichen im Zentrum zu behalten. Damit sie Autorinnen und Autoren werden, damit sie gestalten und produzieren, damit sie medienkompetent werden.

Wenn ein Land ein Handyverbot per Gesetz vorschreibt, verpassen viele Lehrpersonen die Möglichkeit, Lehren und Lernen durch den Einsatz von mobiler Lerntechnologie zu unterstützen. Diese Lehrpersonen werden es nicht erleben, wie introvertierte Schülerinnen und Schüler aktiver im Unterricht werden, und stolz herzeigen was sie gemacht haben. Sie werden es nicht erleben, diverse und kreative Werke der Kinder entgegen zu nehmen. Sie werden es nicht erleben, wie die Lerntechnologie das Lernen erleichtert und bereichert und neue, innovative Wege in die Schule bringt. 

Die Bereiche der Digitalen Grundbildung

Ich bin froh, dass in Österreich derzeit nicht ernsthaft darüber gesprochen wird, Handys und Tablets in der Schule zu verbieten. Wenn dies erfolgen würde, würde die Kluft zwischen Schule und der realen Welt noch größer werden. Wir würden Lehrpersonen nicht darin einschulen können, sinnvoll und gezielt mit Handys oder Tablets im Unterricht umzugehen. Wir würden Kinder und Jugendliche zwingen, die Nutzung ihrer Geräte außerhalb der Schule gänzlich zu verlagern, wo sie sich sicherlich noch mehr mit ihnen beschäftigen. Und wir würden es verpassen, dass Kinder und Jugendliche sicher und kompetente lernen, diese Geräte als mächtige Lernwerkzeuge zu kennen. 

Wenn Bildung unsere Pflicht ist, dann machen wir das doch. Kommen wir dieser Verpflichtung nach, anstatt Köpfe in den Sand zu verstecken und zu warten, bis die Smartphone- und Internetwelle über uns ergeht. Sie wird es nicht. Warum soll die Schule der einzige Bereich sein, in dem das Internet nicht gewinnbringend existieren kann? Mobile Internetnutzung hat seit Jahren Desktopinternetnutzung überholt. Teenager machen mittlerweile keine Trennung zwischen der realen und virtuellen Welt. Ihre Handys sind ein Teil ihres Lebens.   Bringen wir ihre Lebenswelt in die Schule hinein und erziehen wir mündige Bürgerinnern und Bürger auch in digitalen Belangen!

Austin, oh Austin! Reflections on the Worldwide ADE Institute 2018

Austin, Texas (USA) was the place chosen as a backdrop for this year’s Worldwide ADE Institute, an conference for teachers and educational professionals, who specialise in using Apple technologies for teaching and learning (called Apple Distinguished Educator – ADE). Going from Monday to Thursday, it was jam packed with workshops, presentations, conversations and new connections – a week of impressions, inspiration and ideation on a most intense, pleasurable level. #SPOILERALERT It was a fantastic experience!   „Austin, oh Austin! Reflections on the Worldwide ADE Institute 2018“ weiterlesen

How teachers are using social media to transform their lessons

I was recently interviewed by the Austrian Safer Internet team for an upcoming update for their VERY successful MOOC “Das Internet in meinem Unterricht, aber sicher!” which is running on the VERY cool iMoox.at platform. Here is a teaser for the update:

 

The topic of the interview was how to integrate social media in teaching and we discussed many questions, such as “How much of a role should social media play in teaching and school life in general?”, “What should teachers pay attention to when integrating social media into their lessons?” or “What tips and best practices can be given regarding social media?”

To see how I answered these questions, you can tune into the MOOC update in the fall. But if you are a teacher, and you’d like to consider preparing a few lessons or activities involving social media in the coming school year, or if you are considering starting a school social media channel, I’ve collected a few link tips below (English and German). „How teachers are using social media to transform their lessons“ weiterlesen

iPads für Beginner: Ideen für den Turnunterricht

Bild_Lehrerin_iPad-Turnsaal

Viele Lehrpersonen nutzen zahlreiche Fortbildungsangebote um zu erfahren, wie Digitale Medien im Unterricht didaktisch sinnvoll eingesetzt werden können. Besonders zu loben sind die, die wenig Computer-Kenntnisse haben, sich trauen dies zuzugeben und bereit sind, sich auf Neues für ihre Praxis einzulassen. Für solche Beginner sammle ich Ideen für den Einsatz von Apps und Plattformen, die das Lernen in spezifischen Fächern unterstützen kann. Wie sieht es beispielsweise im Turnunterricht aus? Welche Möglichkeiten gibt es, Tablets zu verwenden?  „iPads für Beginner: Ideen für den Turnunterricht“ weiterlesen

Mikrofortbildungen braucht das Land!

Lehrende sollten sich fortbilden. Grundsätzlich ist die Lernbereitschaft vieler Kolleginnen und Kollegen vorhanden. Vielen nutzen Angebote an der eigenen Schule, an Pädagogische Hochschulen oder online. Doch der hektischer Schulalltag erschwert die Sache schwer. Woher die Zeit und vor allem die Energie dafür finden? Zwischen vorbereiten, organiseren, präsentieren, korrigieren, kommunizieren und vieles mehr, muss privat Zeit für Familie, Entspannung oder Verpflichtungen auch noch sein. Nicht so leicht.

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